Danke und Einladung zum Stammtisch

Liebe Genossen und Genossinnen, liebe Freunde/innen der SPD Dinkelscherben

Die Kommunalwahl 2026 ist entschieden. Die SPD in Dinkelscherben hat über 10 % der Stimmen erreicht. Damit sind wir künftig mit wieder mit zwei Markträten im neuen Gremium vertreten. Wir danken all unseren Wählern und Wählerinnen für das entgegengebrachte Vertrauen.

Ganz zufrieden sind wir mit diesem Ergebnis allerdings nicht. Unser Ziel war es, ein drittes Mandat hinzuzugewinnen. Dennoch werden unsere beiden Gewählten ihr Bestes geben, um die Interessen der Bürgerinnen und Bürger engagiert zu vertreten. Dabei sind sie auch weiterhin auf Eure Unterstützung angewiesen.

Bekanntlich gilt: Nach der Wahl ist vor der Wahl. Deshalb müssen wir unsere Präsenz vor Ort weiter stärken. Unser engagiertes Team aus Kandidatinnen und Kandidaten soll in der Öffentlichkeit noch bekannter werden. Gleichzeitig werden wir unsere Vertreterinnen und Vertreter im Landtag sowie im Unterbezirk dazu ermutigen, gerade im ländlichen Raum – und speziell in Dinkelscherben – häufiger sichtbar und öffentlichkeitswirksam präsent zu sein.

Am Mittwoch, den 25.03.2026, findet wieder unser Stammtisch beim Vikari (Gasthof „Zum Adler“) statt. Dort werden wir die Wahl gemeinsam analysieren. Auf Grundlage dieser Analyse wollen wir Ideen sammeln und darüber sprechen, wie es uns als SPD Dinkelscherben gelingen kann, noch mehr Vertrauen bei den Wählerinnen und Wählern zu gewinnen.

Das wird sicher keine einfache Aufgabe. Doch nichts zu tun ist keine Option. Blicken wir deshalb mit Optimismus nach vorn und gehen wir die nächsten Schritte entschlossen an. Gemeinsam – und nur mit vereinten Kräften – können wir viel erreichen.

Wir laden Euch herzlich zu unserem Stammtisch ein, damit wir auch an Euren Ideen teilhaben können. Natürlich haben auch wir bereits einige Vorschläge im Kopf – umso wichtiger ist der gemeinsame Austausch. Also kommt vorbei und redet mit! Wir bedanken uns für Eure Wahl und Euer Vertrauen in uns Und grüßen ganz herzlich

Reinhard Pentz und Hans Feldbauer